Corona in der Hotellerie und seine Folgen

Wie geht man richtig mit dem Thema um, um seine Kunden bei der......

Shut down. Nichts geht mehr.

Die Hotellerie und Gastronomie trifft auf eine nie dagewesen Situation.

Nur Stornierungen, keine neuen Buchungen, selbst Stammgäste bleiben weg.

Messen werden so schnell verschoben, dass Hoteliers nicht rechtzeitig mit der Planung hinterher kommen was zusätzliche finanzielle Folgen hat.

Alle Kosten laufen weiter. Kurzarbeit und Soforthilfen dürfen zwar beantragt werden, aber entweder kommt das Geld erst sehr spät oder die Hilfen sind ein Tropfen auf den heißen Stein. Kredite dürfen zwar beantragt werden, aber so leicht bekommt man sie dann leider doch nicht, oder sie haben zwar einen niedrigen Zinssatz, sind aber an sehr kurze Rückzahlungszeiten gebunden.

Somit ist das Problem bei vielen einfach nur auf „bessere Zeiten“ verschoben. So mancher wird sehr kreativ, bietet seine Menükarte to go oder per Home Service an. Hotels vermieten Zimmer monatsweise zu günstigen Preisen an Wohnungs-suchende oder Studenten. Das Optimum ist das leider alles nicht, aber zumindest ein Versuch die Situation einigermaßen zu meistern.

Da hilft nur eines: Kopf hoch und durchhalten.

Bleiben Sie gesund!

Shut down. Nichts geht mehr.

Die Hotellerie und Gastronomie trifft auf eine nie dagewesen Situation.

Nur Stornierungen, keine neuen Buchungen, selbst Stammgäste bleiben weg.

Messen werden so schnell verschoben, dass Hoteliers nicht rechtzeitig mit der Planung hinterher kommen was zusätzliche finanzielle Folgen hat.

Alle Kosten laufen weiter. Kurzarbeit und Soforthilfen dürfen zwar beantragt werden, aber entweder kommt das Geld erst sehr spät oder die Hilfen sind ein Tropfen auf den heißen Stein. Kredite dürfen zwar beantragt werden, aber so leicht bekommt man sie dann leider doch nicht, oder sie haben zwar einen niedrigen Zinssatz, sind aber an sehr kurze Rückzahlungszeiten gebunden.

Somit ist das Problem bei vielen einfach nur auf „bessere Zeiten“ verschoben. So mancher wird sehr kreativ, bietet seine Menükarte to go oder per Home Service an. Hotels vermieten Zimmer monatsweise zu günstigen Preisen an Wohnungs-suchende oder Studenten. Das Optimum ist das leider alles nicht, aber zumindest ein Versuch die Situation einigermaßen zu meistern.

Da hilft nur eines: Kopf hoch und durchhalten.

Bleiben Sie gesund!

Shut down. Nichts geht mehr.

Die Hotellerie und Gastronomie trifft auf eine nie dagewesen Situation.

Nur Stornierungen, keine neuen Buchungen, selbst Stammgäste bleiben weg.

Messen werden so schnell verschoben, dass Hoteliers nicht rechtzeitig mit der Planung hinterher kommen was zusätzliche finanzielle Folgen hat.

Alle Kosten laufen weiter. Kurzarbeit und Soforthilfen dürfen zwar beantragt werden, aber entweder kommt das Geld erst sehr spät oder die Hilfen sind ein Tropfen auf den heißen Stein. Kredite dürfen zwar beantragt werden, aber so leicht bekommt man sie dann leider doch nicht, oder sie haben zwar einen niedrigen Zinssatz, sind aber an sehr kurze Rückzahlungszeiten gebunden.

Somit ist das Problem bei vielen einfach nur auf „bessere Zeiten“ verschoben. So mancher wird sehr kreativ, bietet seine Menükarte to go oder per Home Service an. Hotels vermieten Zimmer monatsweise zu günstigen Preisen an Wohnungs-suchende oder Studenten. Das Optimum ist das leider alles nicht, aber zumindest ein Versuch die Situation einigermaßen zu meistern.

Da hilft nur eines: Kopf hoch und durchhalten.

Bleiben Sie gesund!

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